Archiv für die Kategorie ‘Mode-Design’
Der plötzliche Tod der jungen Sängerin im letzten Jahr löste weltweit Schlagzeilen aus und auch im Jahr 2012 ist die extravagante Britin noch nicht in Vergessenheit geraten. Mit seiner Haute Couture Kollektion für den kommenden Frühling sorgt der Designer Jean Paul Gaultier dafür, dass dies auch so bleibt. MEHR
Mit der Berlin Fashion Week wurde die Mode-Saison des Jahres standesgemäß eingeläutet. Dabei gefiel uns der Ausblick auf die zukünftige Herrenmode allerdings nicht besonders. Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die Haute-Couture langsam in sehr bizarre Sphären abdriftet. Zwar sind die extravaganten Kollektionen auch nicht dazu gedacht, auf der Straße getragen zu werden, doch immerhin sollen sie ja eine Inspiration für die alltägliche Kleidung sein und das Besondere in der Modewelt hervorheben. In letzter Zeit war das, was man auf den Laufstegen beobachten konnte, nicht besonders inspirierend.
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Es ist ja nicht so, dass die diesjährige Fashion Week keine Highlights gehabt hätte – allein das Flair einer richtigen Weltmetropole war allenfalls partiell spürbar. Die Prominenz am Catwalk, die Designer, die Models und die Partys gehörten unserer Meinung nach zu einem Großteil leider nur der zweiten Garde an. Ausnahmen gab es allerdings auch! Die absoluten Highlights wollen wir an dieser Stelle noch einmal zusammenfassen.
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Dass eine fiktive Figur zum modischen Vorbild einer ganzen Szene wird, kommt wahrhaftig nicht häufig vor. Der schwedische Autor Stieg Larsson schaffte es jedoch, in seiner Millennium Trilogie eine solche Figur zu kreieren. Lisbeth Salander, so ihr Name, lebt den Punk-Stil mit jeder Faser vor.
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In den Geschäften punkige Mode zu finden, ist bekanntlich gar nicht so einfach. Vor allem dann, wenn man weit ab einer Großstadt mit auf Punkmode spezialisierten Geschäften lebt, erschwert sich der Kauf von szenetypischen Kleidungsstücken. Um dieses Problem zu lösen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder bestellt man sich die Kleidung im Internet oder man wird einfach selber aktiv und gestaltet selbst die passenden Kleidungsstücke.
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Als Punk hat man es nicht leicht. Stachelfrisur, Boots oder Piercings sind cool, bringen Street Credibility und haben als Symbole des Widerstands Geschichte geschrieben. Aber was tun, wenn man doch mal beim Onkel zur Familienfeier oder auf den Büroball eingeladen wird? Ganz verbiegen muss man sich dann nicht, denn schließlich gibt es auch für Punks attraktive Mode.
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Bunte abstehende Haare und zerrissene, bemalte oder mit politischen Botschaften beschriftete Kleidung ? diese Merkmale gehören wohl zu den häufigsten Sinnbildern, wenn wir an das typische Erscheinungsbild von Punks denken. Die provozierende und nonkonformistische Grundhaltung der Subkultur, die in den 1970er Jahren in New York und London entstand und sich in kurzer Zeit über die gesamte Welt ausbreitete, spiegelt sich bereits im äußeren Erscheinungsbild der Punks wieder. Die ausgefallene Kleidung und das auffällige Aussehen wurden schnell zum Markenzeichen der Anhänger der Punk-Kultur und beeinflusste und inspirierte wiederum die Modewelt MEHR
Was macht man mit den ganzen Kleidungsstücken, die seit Ewigkeiten ungebraucht im Schrank liegen und keine Verwendung mehr finden, obwohl sie doch eigentlich noch gut sind? Man macht etwas Neues daraus. Dazu sind keine Nähkünste erforderlich, oftmals genügt bereits ein bisschen neue Farbe, die im Handumdrehen auf den Stoff gebracht ist und dem alten Stück ein ganz neues Äußeres verleiht.
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